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Die Katze als Therapeut und Energiequelle

In unserer heutigen Zeit, wo Menschen immer mehr gefordert werden, den Alltag zu bewältigen, Probleme nicht verarbeitet werden, da sie selten zur Ruhe kommen und sich nicht entspannen können, sind Depressionen sehr häufig. Leider sind immer mehr Kinder und Jugendliche davon betroffen. Sie haben keine Ziele, fühlen sich überfordert, empfinden keine Lebensfreude und sind mit den Problemen oft allein, da Eltern berufstätig sind. Alkohol, Drogen aber leider auch Selbstmord sind für viele Menschen die einzige Lösung.

Auch viele ältere Personen leiden unter Einsamkeit und vor allem darunter, dass sie nicht mehr gebraucht werden.

Ein Kätzchen als neues Familienmitglied kann hier Wunder vollbringen. Es bedeutet Wohlbefinden für Körper und Geist. Schon der Minnesänger Walther von der Vogelweide im Mittelalter wusste über die therapeutische Wirkung von Tieren ein Lied zu singen: „Ein Tier dem Herze Wohl macht"

Umfragen und Studien mit verblüffenden Ergebnissen

Der Psychologe Prof. Reinhold Bergler aus Bonn kam nach einer repräsentativen Umfrage zu dem Ergebnis, dass eine Katze den Menschen ausgeglichener, glücklicher und damit auch gesünder macht. Bei einem Menschen, der ständig mit einer Katze lebt, treten ganz bestimmte Gefühlsdefizite, Befürchtungen, Ängste, Gefühle der Einsamkeit und psychologisch wie medizinisch negative Verhaltensweisen nicht auf. Die Katze kann geduldig zuhören, scheint uns zu verstehen und genießt es schnurrend, gestreichelt und beplaudert zu werden. Ihre Zuneigung zu „ihrem" Menschen kann man deutlich spüren – die beste Medizin für Herz, Geist und Seele.

An der Universität Bonn wurde eine mehrjährige Studie mit 150 Menschen durchgeführt, die sich kurz davor in einer Krise befunden hatten. Darunter waren Personen, die unter Trennungsschmerz, Stress am Arbeitsplatz, einer schwierigen Partnerschaft, Langzeitarbeitslosigkeit oder einer schweren Krankheit gelitten hatten. Die Hälfte der Befragten besaß eine Katze, die andere Hälfte hatte kein Haustier. Das Ergebnis: 65 Prozent der Befragten, die keine Katze besaßen, hatten ärztliche Hilfe benötigt, um ihre Krise zu lösen. Die meisten Katzenhalter hingegen hatten allein aus ihrer Krise herausgefunden.

Weshalb sind Samtpfoten Therapeuten?

Dafür gibt es viele Gründe: Die Liebe einer Katze zu ihrem Menschen ist unerschütterlich.Sie macht keinen Unterschied, ob jemand arm oder reich, arbeitslos oder erfolgreich, alt oder jung ist. Ein weiterer Grund ist, dass Katzen überaus verspielt sind und uns Menschen durch ihre Lebenslust von unseren Problemen und Grübeleien ablenken. Sie erinnern uns daran, dass es auch in schweren Zeiten immer noch Lichtblicke gibt. Auch ihre Verschmustheit und Sanftmut sind wichtige Aspekte. Täglich fordern Katzen ihre Streicheleinheiten und geben uns ebensoviel Wärme und Zuneigung zurück. So werden Zärtlichkeitsdefizite beim Menschen ausgeglichen und Stress abgebaut.

Therapie durch Aktivität

Doch Katzenhaltung bedeutet nicht nur Schmusen und Kuscheln, sondern auch Verantwortung. Schließlich muss sie regelmäßig gefüttert werden, man muss mit ihr spielen, ihren Futterplatz sauber halten und die Katzentoilette reinigen. Durch diese notwendigen Handlungen haben Menschen auch in Lebenskrisen das Gefühl, gebraucht zu werden.

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"Gott gebe mir Gelassenheit, hinzunehmen, was nicht zu ändern ist. Mut zu ändern, was ich ändern kann. Und Weisheit, zwischen beidem zu unterscheiden:"